Klinik für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Phlebologie

Klinik für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Phlebologie

Das EKO. führt die Gefäßchirurgie als eigenständige Abteilung. Es werden alle Erkrankungen der Arterien und Venen behandelt. Dies umfasst unter anderem die differenzierte Diagnostik mit allen gängigen Verfahren. Angeboten werden alle operativen wie auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren und die Versorgung chronischer Wunden.

Chefarzt

Chefarzt Dr. Holger Claßen

Chefarzt Dr. med.
Holger Claßen
Tel.: 0208 881-1652
Fax: 0208 881-1119
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Einführung

Arterien sind Gefäße, die das nährstoffreiche und von der Lunge mit Sauerstoff angereicherte Blut unter dem Pulsieren des Herzschlages in Organe und Gewebe leiten. Bei zunehmender Einengung der Schlagadern werden Organe bzw. Beine oder Arme nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Arterielle Durchblutungsstörungen sind die Folge einer fortschreitenden Arterienverkalkung. Fette und Kalk werden in die Arterienwand eingelagert und die Arterie allmählich verschlossen. Blutgerinnsel, die an solchen Verkalkungen entstehen, können auch einen plötzlichen Gefäßverschluss hervorrufen. Schlaganfall und Herzinfarkt sind die bekanntesten Folgen einer Durchblutungsstörung, denn empfindliche Organe wie Herz und Gehirn benötigen viel Sauerstoff.

 

Durchblutungsstörungen der Beine oder der Arme machen sich besonders bemerkbar, wenn der Körper sich anstrengt. Sind die Arm- oder Beinmuskeln unterversorgt, so entstehen typischerweise krampfähnliche Schmerzen. Erst bei andauerndem Bestehen von Durchblutungsstörungen entstehen bleibende Schäden am Gewebe, etwa das Raucherbein.

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