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Pressemitteilung


11.01.18
Bewegender Gottesdienst zur Ordination

Ulrike Radix, evangelische Seelsorgerin in der ATEGRIS, ist in einem Gottesdienst ordiniert worden.


Ulrike Radix, evangelische Seelsorgerin im Evangelischen Krankenhaus Oberhausen (EKO.) und Mülheim (EKM) wurde am Samstag, 6. Januar 2018, in einem Gottesdienst in der Lutherkirche in Oberhausen ordiniert. Damit wurde sie berufen zum Dienst an Wort und Sakrament und zur damit verbundenen Seelsorge. „Es war ein sehr schöner Gottesdienst, der geprägt war von Wärme und Wertschätzung“, sagt Ulrike Radix. 

   

Ihre Kolleginnen Melanie Marolt und Klaudia Schmalenbach (beide ev. Seelsorgerinnen) haben den Gottesdienst gemeinsam mit Ulrike Radix, die die Predigt hielt, gestaltet. Ordiniert wurde Ulrike Radix vom stellvertretenden Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Oberhausen, Pfarrer Falk Nerenz. „Nach der Ordination wurden mir ermutigende Bibelverse und Segensworte mit auf den Weg gegeben, unter anderem von unserem Vorstand Nils B. Krog für die ATEGRIS und von meinen Kolleginnen Melanie Marolt, Klaudia Schmalenbach und Dorothea Bertz. Das war sehr bewegend“, sagt Ulrike Radix. Auch EKO.-Geschäftsführer Dr. Peter Quaschner hielt eine kurze Rede. „Es war schön, wie viele Menschen gekommen sind und mir gratuliert haben“, freut sich Ulrike Radix.

   

Ulrike Radix war bereits in der Evangelischen Kirche von Westfalen berufen, nun ist sie auch in der Evangelischen Kirche im Rheinland ordiniert. Damit darf sie u. a. das Abendmahl austeilen, Beerdigungen und Hochzeiten leiten. „Das Besondere ist, dass ich nicht in eine Gemeinde hinein ordiniert wurde, sondern in die ATEGRIS“, sagt Ulrike Radix. „Ich bin jetzt also die hauseigene Seelsorgerin.“ 

   

Die Seelsorge im EKO. besteht aus Ulrike Radix und Melanie Marolt (Ev. Seelsorge) sowie Dorothea Bertz (Kath. Seelsorge). Gemeinsam stehen sie Patienten und Angehörigen in schwierigen Situationen zur Seite, beraten bei den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht und begleiten Sterbende und ihre Angehörigen – unabhängig von der Konfession oder religiösen Bindung.