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Ausgezeichnete Qualität im neuen Gefäßzentrum Oberhausen

Das EKO ist das einzige zertifizierte Gefäßzentrum in Oberhausen. Die Erst-Zertifizierung durch zwei Fachgesellschaften ist ein sichtbares Zeichen für Qualität.

„Wir bilden in unserem Zentrum die komplette gefäßmedizinische Therapie ab und zwar auf einem sehr hohen Niveau – das wurde uns nun auch von unabhängiger Stelle bestätigt“, freut sich Chefarzt Dr. Holger Claßen, der das neue Gefäßzentrum leitet. 

Zertifiziert wurde es sowohl von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) als auch von der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG). „Dass diese Zertifizierung wirklich einen Unterschied macht, zeigt sich auch in Zahlen“, betont Dr. Claßen. Ein Beispiel sei dabei die Behandlung von Bauchaortenaneurysmen. Bei Operationen an solchen krankhaft erweiterten Bauchschlagadern sind sowohl die Komplikations- als auch die Sterblichkeitsraten in zertifizierten Einrichtungen deutlich geringer als in nicht-zertifizierten. 

Zum Gefäßzentrum Oberhausen gehört neben der Klinik für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Phlebologie auch die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Deren Chefarzt Prof. Dr. Claus Nolte-Ernsting ist stellvertretender Leiter des Zentrums. Er sagt: „Natürlich sind in der Praxis sehr viel mehr Bereiche des EKO beteiligt – beispielsweise die Kardiologie, Anästhesie, Diabetologie oder Traumatologie. Wir arbeiten alle Hand in Hand, um unseren Patientinnen und Patienten die beste Versorgung zu bieten.“ 

Mit dieser Zertifizierung und der vollständigen Zuteilung der drei Leistungsgruppen Bauchaortenaneurysma, Carotis operativ/interventionell sowie Komplexe periphere arterielle Gefäße im Rahmen der Krankenhausreform ist das EKO im Bereich Gefäße für die Zukunft sehr gut aufgestellt, ist sich Dr. Claßen sicher. „Natürlich werden wir auch weiterhin daran arbeiten, immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben und uns stetig weiterzuentwickeln – so wie wir das auch bisher getan haben.“

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