Hygienemanagement

Hygienemanagement

Der Fachbereich Krankenhaushygiene ist in unserem Haus mit drei Hygiene- und Gesundheitsmanagerinnen und dem Hygienebeauftragten Arzt besetzt. Mit gebündelten Erfahrungen und dem stets an neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepassten Know-how sorgen die Hygienebeauftragten für einen durchgängigen Hygienestandard auf höchstem Niveau.

 

Leitung

Chefärztin und Ltg. Krankenhaushygiene 
Dr. med. 
Britt Hornei

Tel.: 0208 881-3451
Fax: 0208 881-3459
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Ansprechpartner

Leitung
Hygienefachkraft
Birgit Bews
Tel.: 0208 881-3481
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Hygienefachkraft
Silke Bornemann
Tel.: 0208 881-3483
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Hygienefachkraft
Ursula Himmelmann
Tel.: 0208 881-3483
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Maßnahmen unseres Hauses

Zugang zum EKO. nur über den Haupteingang


Alle Patienten und Besucher sollen den Haupteingang des Krankenhauses an der Virchowstraße nutzen. Dort melden sie sich über eine Sprechanlage bei den Mitarbeitenden der Information.


Diese neue Regelung dient dem Schutz der Patienten und Besucher sowie der Mitarbeitenden. Besucher, die Schwerstkranke, Palliativpatienten oder Kinder besuchen, werden dann an der Information registriert. Für sie gilt eine Ausnahme vom generellen Besuchsverbot. Patienten werden dort ebenfalls registriert und die Mitarbeitenden leiten sie zu der jeweiligen Abteilung weiter.

 

 

Besuchsverbote

Das Ev. Krankenhaus Oberhausen hat ein generelles Besuchsverbot erlassen.

 

Ausnahmen gelten für Besuche bei Schwerstkranken, Palliativpatienten und Kindern. Dabei gilt: maximal ein Besucher pro Tag pro Patient.

 

Auch für den Kreißsaal gilt eine Ausnahmeregelung: Unter der Geburt darf eine Person die werdende Mutter begleiten.


Arztgespräche und die Abgabe von persönlichen Gegenständen für die Patienten dürfen ebenfalls nur nach vorheriger Absprache erfolgen.

 

Wichtig ist: Die Besucher müssen sich zur Registrierung an der Information im Eingangsbereich in Haus A anmelden.


Die Eingänge zu den Häusern C, D, E, F und G werden geschlossen. Diese Maßnahme ist aufgrund der Bauweise des EKO. mit verschiedenen Gebäuden und einer „Pavillonstruktur“ notwendig.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Öffentliche Veranstaltungen und Vorträge

Die aktuelle Planung sieht vor, alle öffentlichen Veranstaltungen vor Ostern abzusagen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Anfang April werden wir die Situation neu bewerten und dann Entscheidungen für die kommenden Veranstaltungen treffen. Abgesagt werden unter anderem alle Info-Treffs für Patienten ebenso wie die Kreißsaalführungen.

Einen Stand zu den jeweiligen Veranstaltungen finden Interessierte hier:

 

Was Sie über Corona wissen müssen

Welche Symptome zeigen sich bei einer Corona-Infektion?

In erster Linie sind es Fieber, trockener Husten und Abgeschlagenheit. Einige Patienten in China berichteten auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost. Einige Betroffene litten an Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall. (Quelle Robert Koch Institut, Stand 02.03.2020) Diese Symptome sind nicht spezifisch für Covid-19, sondern werden auch bei anderen Erkrankungen beobachtet. Zurzeit beobachten wir vor allem ein vermehrtes Auftreten von Influenza, aber auch anderen Viruserkrankungen.


Wie reagiere ich, wenn ich diese Symptome bei mir feststelle?

Meiden Sie Kontakt zu anderen Menschen. Das bedeutet auch, dass Sie nicht einfach zu Ihrem Hausarzt oder ins Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie andere Personen anstecken.

Wenn Sie nicht schwer erkrankt sind, rufen Sie bei Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt an. Dort wird Ihnen gesagt, wie weiter verfahren wird. Außerhalb der Öffnungszeiten Ihres Hausarztes hilft die Kassenärztliche Vereinigung unter der Nummer 116 117.

Diagnosezentrum in Saarn
Für Corona-Verdachtsfälle haben der Krisenstab der Stadt Mülheim und die kassenärztliche Vereinigung ein Diagnosezentrum in einem der leerstehenden Holzhäuser des ehemaligen Flüchtlingsdorfes an der Mintarder Straße in Saarn eingerichtet. An sechs Tagen in der Woche werden hier Schnelltests durchgeführt. Wichtig: Der Arzt entscheidet dann, ob ein Abstrich im Diagnosezentrum notwendig ist und wird Sie dorthin überweisen. Im Diagnosezentrum werden ausschließlich von einem Arzt überwiesene Personen behandelt, die zudem ausgeprägte Symptome (zum Beispiel Fieber >38,5 °C) aufweisen.

Weitere Informationen zum Diagnosezentrum finden Sie hier.

Corona-Test-Team in Oberhausen
Das Deutsche Rote Kreuz hat ein Corona-Test-Team gebildet. Das Team fährt zu Verdachtspersonen nach Hause, um vor Ort Abstriche zu machen. Wichtig: Das Team kann nur im Rahmen einer Überweisung durch einen Arzt, ärztliches Personal von Krankenhausambulanzen oder der Oberhausener Notfallpraxis in Anspruch genommen werden.

Bei schweren Erkrankungen werden Sie natürlich in unseren Kliniken versorgt. Dort werden Sie gebeten, einen Mund-Nasenschutz anzulegen und werden in den Bereichen, die für Patienten mit Atemwegserkrankungen vorgesehen sind, bis zum Beginn der Behandlung untergebracht. Wegen der zahlreichen Influenza-Erkrankungen werden unsere Patienten bei entsprechender Symptomatik immer auch auf Influenza, ggf. auch auf weitere Viren, untersucht.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat des Weiteren ein Bürgertelefon eingerichtet. Das erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgender Nummer: Hotline zum Corona-Virus 0800 011 77 22.


Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Die wichtigste Maßnahme ist regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife (20-30 Sekunden lang). Eine Desinfektion der Hände ist für gesunde Menschen nicht notwendig. Ebenso ist es unnötig, einen Mundschutz zu tragen. Grundsätzlich sollten Sie in der Erkältungs- und Grippezeit Abstand zu Erkrankten halten (1-2 Meter). Beachten Sie die Husten- und Niesen-Etikette: Stets in die Armbeuge, nicht in die Hand.

Eine seriöse Quelle für weitere Informationen ist die Seite des Robert Koch Instituts.

 
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