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    Pressemitteilung


    Wednesday, 13.03.2013
    Wett-Pusten gegen Raucherlunge

    Das Evangelische Krankenhaus Oberhausen klärt Kinder der Heinrich-Böll-Gesamtschule über die Gefahr des Rauchens auf


    Bildunterschrift: Der dritte Ausbildungsjahrgang startet in die Projektwochen „Schüler leiten eine Station“.

    Bildunterschrift: Jana Skowronek übt mit einem Neugeborenen das Handling im Inkubator.

    Um Jugendliche über die Gefahren des Rauchens aufzuklären und einen möglichen Einstieg zu verhindern, kooperiert das Evangelische Krankenhaus Oberhausen bereits seit 2005 mit der Heinrich-Böll-Gesamtschule. Auch in diesem Jahr besuchen wieder Sechstklässler der HBO das EKO. Die 11 bis 12jährigen lernen in Vorträgen und Tests die Auswirkungen des Rauchens kennen. Thema der Vorträge sind z.B. die Historie des Rauchens und die Erklärung wichtiger Begriffe zum Thema, wie „Passivrauchen“. Es werden Patienten vorgestellt, die Erfahrungen mit dem Rauchen gemacht haben oder bereits Folgeerkrankungen durch das Rauchen erleidet haben und vor den Folgen warnen wollen.

     

    Um den Kindern nicht nur theoretische Kenntnisse zu vermitteln, folgt im Anschluss ein echter Lungenfunktionstest. Hierbei können die Kinder in einem Wettbewerb um die Wette pusten. „Dabei zeigen sich oft erstaunliche Ergebnisse“, weiß Dr. Friebe, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin und Leiter der Aktion im EKO. „Man kann durch den Test gut erkennen, wer trainiert ist und wessen Lunge z.B. durch Passivrauchen oder selbstständiges Rauchen bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde.“ Bei einer anschließenden Herzkatheteruntersuchung können die Kinder sehen, wie das Herz durch das Rauchen beeinträchtigt wird und bekommen von Prof. Dr. Horstick, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Befund und Untersuchung kindgerecht erklärt.


     
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